Hypno-Chirurgie

und „suggestive Operationen“

Was ist Hypno-Chirurgie?

Ist eine Sonderform der Hypnose, bei der die Grenzen zwischen Psychotherapeutischer und somatischer Arbeit verschwimmen. Operation – aber ohne Messer, ohne Narkose, ohne Skalpell.

 

Es funktioniert, weil unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob etwas gerade real, oder nur in unserer Vorstellung geschieht. Das Unterbewusstsein löst dabei Prozesse aus, die körperlich spürbar sind.

Ziel der Hypno-Chirurgie ist es, reale Effekte aufgrund einer „hypnotischen Simulation“ von Behandlungen zu erzeugen.

Diese Behandlungen können chirurgischer Natur sein, aber weiter fassen auch „Injektionen, Infusionen oder Bestrahlungen“ mit einbeziehen, die in Hypnose simuliert – suggeriert werden können und das Potenzial in sich tragen, die selben Heilungsergebnisse zu erzielen wie eine real durchgeführte Behandlung.

Die Ursprünge der Hypno-Chirurgie gehen Jahrtausende Zurück:

  • Schamanische Techniken wie Trepanation oder energetische Operationen

  • Exorzismus

  • Spiritistische Heiler (Phillipinen, Brasilien)

  • Paranormale Chirurgie

  • Aurachirurgie, Phantomchirurgie

  • Placeboforschung

  • „Herdentfernung / Tote Zähne“

  • Virtuelle Operationen

  • Quantenebene verändern

Interessanterweise spielt es dabei keine Rolle, ob der Klient weiß, dass es sich im Grunde "nur" um eine Placebo-Behandlung handelt. Ein offenes Placebo - d.h. ein Placebo, von dem die Patienten wussten, dass es ein Placebo ist - zeigte Wirkung.

 

Die Methode funktioniert, weil unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob etwas gerade real oder nicht ist. 

 

Dem Patienten wird in der Trance etwas suggeriert, das körperliche Auswirkungen hat. Beispielsweise kann auch der Blutdruck in Trance beeinflusst werden.

Bekannt  geworden ist diese Technik vor allem durch die Schlagzeilen über virtuelle Magenbandoperationen im Zusammenhang mit Angeboten zur Gewichtsreduktion, bei der beachtliche Erfolge erzielt wurden.

„Leichtere Fälle“ können, vor allem mit Hypnose, ebenfalls gut behandelt werden.

Die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten von Hypno-Chirurgie ist nahezu unbegrenzt, setzt aber in jedem Fall - wie bei allen Behandlungen - ein ausführliches Beratungsgespräch voraus.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch der sogenannte Nocebo-Effekt. Dessen Wirkung ist in der Medizin sehr ernst zu nehmen, suggeriert er doch das Gegenteil. Oft wirkt er sogar noch stärker als ein Placebo, da Gefühle wie Angst und Sorge die Wirkung verstärken.

Wie kann «Hypno-Chirurgie» wirken?

Suggestionen an das Unterbewusstsein im entspannten Zustand. Diese Methode eignet sich besonders für Menschen, bei denen eine "echte" Operation mit zuviel Risiken verbunden ist oder eine Operation nicht zwingend notwendig aber dennoch ratsam ist.

Anwendungsgebiete suggestiver  Chirurgie

- Operationen Das "hypnotische Magenband"

- Knie- und Gelenkoperationen

- Bestrahlungsbehandlung in Kombination mit LED / Softlaser z.B. bei Hauterkrankungen

- Suggestive Salben / Injektion / Infusion 

- Akupunktur

- Ausleitungstherapie - Detox / Anstoßen von Entgiftungsprozessen

- Operationen am Energiekörper / an der Aura

- Hypnochirurgische Arbeit auf der energetischen / abstrahierten Ebene

- Rücken-, Wirbelsäulenbeschwerden

- Abnehmen/Gewichtsreduktion

- Verklebungen lösen

- Bandscheiben richten

- Entgiftung einleiten z. B. nach der Chemo

- Bänder/Sehnen Knie/Schulter nähen, kleben

- Warzen/Altersflecken abschälen

- Darm sanieren

- Hämorrhoiden schrumpfen

- Arthrose  behandeln

- Offene Wunden schließen

- Hormone ausgleichen

Ablauf:

Es sind immer mind. 3 Sitzungen á 60 min notwendig.

1. Sitzung

Vorgespräch, Anamnese, Abklärung

 

2. Sitzung

Hypno-chirurgische bzw. suggestive Operation

 

3. Sitzung

Nachgespräch, Kontrolle, weitere Abklärung

Besonders wichtig!

Selbstverständlich muss zuvor immer eine körperliche Abklärung durch den Arzt erfolgen, ob ein somatischer Behandlungsbedarf vorliegt! Nehmen Sie die subtile Form der Körperverletzung bitte nicht allzu ernst. Suchen Sie sich lieber einen Arzt, der grundsätzlich positiv und unterstützend eingestellt ist.

Diese Behandlung ersetzt niemals eine evtl. notwendige ärztliche Behandlung! Eine Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt ist jederzeit möglich und auch wünschenswert. Akute lebensbedrohliche Fälle, wie entzündeter Blinddarm, gehören auf jeden Fall in die Hände eines Arztes.